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“31 Days to Build a Better Blog”: 4 weitere Wege, sein Blog zu verbessern

Entschuldigt, dass ich gerade nicht regelmäßiger schreibe. Mittwoch ist Abgabetermin meiner Bachelorarbeit und dann kann ich mich dem Bloggen endlich wieder ganz hingeben. ;-)

Ich gehe mal kurz die letzten Tage des 31DBBB im Zeitraffer durch.

Day 10 – Set up alerts

Am zehnten Tag gab es die Aufgabe Benachrichtigungsfunktionen einzurichten. Ganz ehrlich, ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt.

Bei Google Alerts kann man sich benachrichtigen lassen, wenn ein neuer Artikel oder Blogpost erscheint, der ein bestimmtes Keyword enthält. Ich hab das gleich mal mit den wichtigsten Keywords von Outsource Your Life gemacht und jetzt kommt alle paar Tage mal eine E-Mail mit den neuesten Artikeln im Internet.

Day 11 – Überlege Dir zehn neue Artikelideen

Interessant an dieser Tagesaufgabe war die Technik, die Darren zur Artikelfindung vorgestellt hat.

Nehmt Euch einen alten Blogpost und baut einfach eine Mindmap um ihn herum. Dabei fallen Euch schnell Themen ein, die den alten Artikel gut ergänzen würden.

Ich habe meine Mindmap um “Wie bekomme ich eine Homepage für weniger als 200 Euro?” gebaut.

In Zukunft wird es zum Beispiel noch den Artikel “10 Firmen, die Euch eine Homepage zum Preis einer Visitenkarte machen” geben. ;-)

Day 12 – Einen Artikelplan entwickeln

Ein Contentplan bringt Ordnung in ein Blog und nimmt einem die Arbeit ab, immer spontan überlegen zu müssen, worüber man schreibt.

Ich hab vor ungefähr einem Monat damit angefangen. Das Resultat sind zum Beispiel meine Thementage.

Day 13 – Shoppen gehen

Das ist kein Witz! :-)

Am 13. Tag des 31DBBB hat Darren die Aufgabe gestellt in eine Shoppingmall zu gehen und einfach mal zu beobachten, wie sich die Menschen da verhalten.

Was wird zur Zeit besonders verkauft? Wir lenken Verkäufer die Aufmerksamkeit der Leute auf sich? Und was schreckt die Kunden ab?

Die Idee finde ich sehr gut. Ich bin sowieso davon überzeugt, dass menschliche Psychologie, Marketing und Verkauf überall gleich funktioniere, ganz egal mit welchen Medien.

Und letztendlich ist das Internet auch nur eine große Shoppingmall. Es gibt Bücherläden, Musiker, Restaurants und Cafés, wo sich Leute treffen. Bars und Diskos, in denen man flirten kann…

Day 14 – Eine Schlüsselseite überarbeiten

Der erste Teil dieser Aufgabe ist es, wichtige Seite auf seinem Blog zu identifizieren. Offensichtlich ist die Homepage eine davon.

Und an der muss ich auch definitiv mal was tun. Bisher benutze ich ja immer noch fast das rohe Xtreme-Theme. Außerdem müssen wir die ‘About’-Seite mal überarbeiten. Ist notiert und wird gemacht! ;-)

Bis bald!

Bastian

5 comments

1 nastorseriessix { 04.20.09 at 00:16 }

Im Kern schreibt der da nix neues, was ich nicht auch schon wüsste. Nur mit der Umsetzung, da bin ich so ganz dran wie Du oder der Typ aus den USA halt. Lesenswert sind die Tipps aber trotzdem. ;)

Subscribe to Commtens, das wäre mal eine schöne Weiterentwicklung für den Blog hier. :P

2 Andy { 04.23.09 at 22:15 }

Finde es toll, dass du als deutscher Blog auch an der Aktion teilnimmst. Das Positive ist, du berichtest nicht nur darüber sondern versuchst die Dinge auch umsetzen. Für eine About-Seite wird es so langsam aber mal Zeit! ;-)

3 admin { 04.24.09 at 00:42 }

Hey Andy,

ebenfalls schön, dass Du dabei bist. ;-)

Und Du hast Recht. Hier am Blog müssen noch einige Dinge gemacht werden. Jetzt habe ich ja wieder Zeit, alles ein bisschen auf Vordermann zu bringen.

Bastian

4 Martin Schröter { 05.20.09 at 20:38 }

Wie das mit dem shoppen helfen soll…. ich verstehe ja das leute beobachten viele erfahrungen bringt, aber wie sollen denn so bessere blog-artikel entstehen. oder siehts du einen artikel als produkt den du vermarkten willst? das problem ist dabei immer nur, dass man nie negative resonaz bekommt, da diese immer wegbleibt

5 admin { 05.24.09 at 21:01 }

Ein Blogartikel ist in gewisser Weise ein Produkt, das man vermarkten kann. Du produzierst Content und hast danach Einfluss darauf, wie viele Leute ihn lesen.

Wenn Du wert darauf legst, dass viele Leute Deine Artikel lesen, kümmerst Du Dich ein bisschen mehr um die Vermarktung. Wenn Dich das nicht interessiert, schreibst Du einfach nur für Dich selber. Beides hat seine Vorteile.

Ein Blog, mit dem Du Geld verdienen willst solltest Du besser vermarkten als Dein persönliches Online-Tagebuch.

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