mehr Zeit – mehr Leben
13 Mai
Ihr habt hier schon oft von Robert Kiyosaki gehört. Deswegen möchte ich heute endlich sein Meisterwerk “Rich Dad, Poor Dad” vorstellen. Ich habe jetzt fast sechse Semester Wirtschaftsstudium hinter mir und das Buch habe ich vor knapp einem halben Jahr gelesen.
Trotzdem schien es mir, als hätte ich bisher nichts über Geld gelernt. Im Studium haben wir natürlich eine Menge über Geld gesprochen. Wir haben formal gelernt, wie Buchhaltung funktioniert, wie man Investitionen beurteilt und wie Projekte finanziert werden. Aber praktisch und vor allem für die eigenen privaten Finanzen hatte ich aus meinem Studium nicht viel mitgenommen.
In “Rich Dad, Poor Dad” beschreibt Kiyosaki ganz einfach und anhand vieler Geschichten, wie Geld funktioniert und – viel wichtiger – wie man damit umgehen muss, um selber reich zu werden. Darunter sind Grundsätze wie “Bezahle Dich selbst zuerst”, worüber ich vor ein paar Wochen hier im Blog geschrieben habe, aber auch viele praktische Tipps zum Investieren.
Wenn es nach mir ginge, wäre dieses Buch Pflichtlektüre in der Schule. Befolgt man Kiyosakis Grundsätze auch nur annähernd, spielt es fast keine Rolle mehr, wie die eigene finanzielle Situation zur Zeit aussieht. Jeder kann relativ einfach seine Schulden loswerden und ebenso einfach genug Geld verdienen, um sich alle Träume zu realisieren.
Wenn er nur weiß, wie man mit Geld umgeht….
One Response for "Buchempfehlung: Robert Kiyosaki’s “Rich Dad, Poor Dad”"
Das ist auch das einzige Buch was man von Kyosakis empfehlen kann. Die anderen sind ein Aufguss bzw. längst von der Realität überholt (Stichwort: Immobilien).
Empfehlenswert auch der “Der reichste Mann von Babylon”
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