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mehr Zeit - mehr Leben

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Mit seinem ersten Buch “Morgen komm ich später rein” hat Autor Markus Albers schon viel Aufsehen erregt. Er beschreibt spannende Trends hin zu mehr Mobiblität und Freiheit bei der Gestaltung der eigenen Arbeit. Anfang des Jahres ist die Fortsetzung “Meconomy“, zuerst nur als E-Book und Anfang März auch als Printausgabe, erschienen. Markus war so freundlich und hat mir ein paar Fragen zum neuen Buch beantwortet. Er verrät unter anderem, was “Meconomy” von seinem ersten Buch unterscheidet und wie der Launch als E-Book geklappt hat.

1. Worin unterschiedet sich “Meconomy” von Deinem letzten Buch “Morgen komm ich später rein”?

Markus Albers: “Im ersten Buch habe ich beschrieben, dass wir nicht mehr jeden Tag ins Büro gehen müssen, sondern – mit Hilfe moderner Technik – arbeiten können, WANN und WO wir wollen. Und dass immer mehr Menschen und Unternehmen das nutzen. Im neuen Buch, Meconomy, habe ich gefragt: Und was passiert dann? Stellen wir uns dann nicht auch sehr schnell die Sinnfrage, WOMIT verdiene ich mein Geld? Es geht also um das Sich-selbst-erfinden nach der Krise und um die Selbstverwirklichung in der digitalen Ökonomie. Mein Gefühl war, und das hat die Recherche dann auch so bestätigt, dass sich im Feld der Arbeit ein Strukturwandel vollzieht, den wir schon länger beobachten: Die Menschen verlassen sich nicht mehr auf die lebenslange Festanstellung, die großen Unternehmensmarken bieten nicht mehr unbedingt die erstrebenswerteste Karriere und der tägliche Weg ins Büro und dieser Büroalltag ganz allgemein sind auch nicht mehr die ideale Lebensform für Jedermann. In der Krise haben die Menschen gesehen, dass vieles im Wanken ist und man sich auf manche alte Institutionen und Regeln nicht mehr verlassen kann. Auf der anderen Seite macht die Technik heutzutage vieles möglich: Sie ermöglicht nicht nur das mobile und flexible Arbeiten, wie ich es im ersten Buch gezeigt habe, sondern erleichtert es auch, sich selbständig zu machen. Die Produktionsmittel, die man braucht, um eine Firma zu gründen, sind so unendlich viel günstiger geworden, dass es heute sehr viel einfacher geworden ist, das, was man wirklich gerne tut, als Beruf zu wählen, also seine Leidenschaften zum Job zu machen. Das finde ich neu und spannend.”

2. Was kann der Leser aus dem Buch lernen?

Markus Albers: “Die kleinste wirtschaftliche Einheit ist heute die eigene Person, das eigene Wissen. Man spricht natürlich schon länger von Wissensarbeit und von der kreativen Klasse, aber ich habe den starken Eindruck, dass wir zunehmend, und vielleicht zum ersten Mal, in eine Phase kommen, wo immer mehr Menschen wirklich sagen können: Das, was ich brauche, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, das ist in meinem Kopf! Und damit habe ich die Möglichkeit, das zu tun, woran mein Herz hängt und was ich wirklich gerne mache. Man hört das ja ganz oft von Menschen: „Wenn ich könnte, dann würde ich das und das machen“ – heute geht das tatsächlich! Und das tun auch immer mehr Menschen. Interessanterweise sind ausgerechnet im Krisenjahr 2009 in Deutschland mehr neue Unternehmen gegründet worden, als bestehende pleite gegangen sind. Ein zweiter Aspekt: Die Frage ist nicht nur, was man machen möchte, sondern auch wo man es machen möchte – sprich: die globale Mobilität nimmt zu, auch der Deutschen. So sind 2008 zum ersten Mal seit rund 25 Jahren mehr Menschen aus Deutschland ausgewandert als eingewandert, das hat sich 2009 fortgesetzt. Zwei große Trends, die diesen Strukturwandel belegen.”

3. Du hast “Meconomy” zunächst nur als E-Book veröffentlicht. Wie ist Dein Zwischenfazit? Denkst Du, dass andere Autoren Deinem Beispiel folgen werden (und sollten)?

Markus Albers: “Zumindest gibt es heute die Möglichkeit dazu und es ist viel einfacher als man denkt. Mein Verlag hatte den Erscheinungstermin des Buches auf den Herbst 2010 geschoben – und das war mir einfach zu spät, denn ich hatte das Manuskript im Herbst 2009 fertig, und es ist auch kein ganz zeitloses Thema, sondern hat eine hohe Aktualität. Als ich dann gesehen habe, dass mit der Ankündigung vieler neuer Lesegeräte das digitale Lesen im letzten Herbst klar in den Blickpunkt gerückt ist und gleichzeitig eine neue Debatte um Paid Content begann, habe ich mich ermutigt gefühlt, es einfach einmal selber zu versuchen und auf eigene Faust ein E-Book auf den Markt zu bringen. Das war der Anfang einer spannenden Odyssee. Die Buchbranche ist im Umbruch, und die wenigsten haben eine Antwort, was als Nächstes passiert. Das hat den Vorteil, dass man, wenn man wie ich ganz unbedarft auf Leute zugeht, überall offene Türen findet. Mir kam entgegen, dass viele an einem Experiment interessiert waren. Inzwischen gibt es Meconomy aber auch auf Papier: Über epubli und Amazon als Print on Demand – man kann es sogar ganz normal im Buchhandel bestellen. Bei aller Technikbegeisterung: Das Buch in der Hand zu halten, ist als Autor dann doch ein gutes Gefühl.”

Das Buch gibts bei Amazon. Weitere Infos und Updates, findet ihr auf Markus’ Blog

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  • Entschuldigt, dass ich lange keinen neuen Beitrag geschrieben habe. Ich habe in den letzten Wochen meine Abschlussklausuren geschrieben und bin jetzt endgültig fertig mit dem Studieren.

    Jetzt geht es wieder los hier im Blog! Ich werde wieder regelmäßig schreiben, wie Simon und ich versuchen, den Lifestyle unserer Träume zu verwirklichen.

    Als nächstes steht jetzt unsere Gründung bevor. Ich habe Euch ja schon vor einiger Zeit angekündigt, dass wir demnächst die ersten wirklich günstigen virtuelle Assistenten in Deutschland anbieten werden. Zur Zeit ist es kaum möglich, Arbeiten auszusourcen, um mehr Zeit für wichtigere Dinge zu haben. Hier im Blog werden wir Euch natürlich auf dem Laufenden halten, wenn es was Neues gibt!

    Demnächst veröffentlichen wir natürlich auch ein paar Case Studies, um Euch zu zeigen, welcher Lifestyle mit VPAs wirklich möglich ist. Tim Ferriss lässt sich von Teams rund um die Welt Dates bei sich zu Hause vereinbaren? Mal sehen, wie wir das schlagen können! ;-)

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  • Ich habe den ersten Teil dieses Interviews letzte Woche auf Importblog gepostet. Couch Tycoon-Gründer Hans Penz beantwortet mir ein paar Fragen zum Peer-to-Peer-Venture Capital (auf deutsch: Kapital zur Unternehmensfinanzierung von Privatleuten).

    Im ersten Teil haben wir über die Idee hinter Couch Tycoon und die Anforderungen an Startups, die Geld haben wollen, gesprochen. In diesem Teil spricht Hans unter anderem darüber, wie viel Geld man über die Plattform bekommen kann und welches Rechtsverhältnis dann zwischen Kapitalgeber und Startup besteht.

    4. Mich würde besonders interessieren, welche Größe die einzelnen Projekte im Schnitt haben (oder haben sollen). Wird es sich eher um sehr kleine Startups handeln oder können auch größere Unternehmen mit CouchTycoon Kapital finanziert werden? Kannst Du mir einen ungefähren Größenrahmen nennen, in dem die Projekte liegen?

    Wie bereits erwähnt, konzentrieren wir uns in der ersten Phase nur auf Ventures in sehr frühen Phasen. Deshalb haben wir auch den Standarddeal eingeführt, bei dem Gründer 20.000 $ für einen 5 % Anteil an ihrem Venture bekommen können. Später werden wir natürlich auch Ventures aus anderen Bereichen, in anderen Phasen und mit anderen Beträgen auf die Plattform nehmen.

    5. Eure Seite ist komplett auf Englisch. Wollt Ihr Eure Plattform auch für internationale Anleger und Startups öffnen?

    Natürlich wollen und müssen wir in Zukunft die Plattform internationalisieren, um eine möglichst große Reichweite bei Finanziers und Gründern zu erreichen. Im Moment konzentrieren wir uns jedoch auf den US-Markt.

    6. Bei den Unternehmen wird es sich ja größtenteils nicht um AGs handeln. Wie sieht das Rechtsverhältnis aus zwischen Anleger und Unternehmen? Werden die Anleger als Fremdkapitalgeber betrachtet?

    Nein, der Finanzier wird nicht als Fremdkapitalgeber betrachtet. Auch nicht als Eigenkapitalgeber. Wir, die Plattform, beteiligen uns an den jeweiligen Start-ups und halten die Anteile. Es kommt kein direkter Vertrag zwischen Finanzier und den Start-ups zustande. Sowohl die Finanziers haben ausschließlich mit uns einen Vertrag (die AGB) als auch die Gründer haben nur mit uns einen Vertrag (separater Beteiligungsvertrag). CouchTycoon.net fungiert als Bindeglied und ausführendes Organ der Communitymitglieder.

    Der Finanzier kauft ein Venture Poster von einem Start-up das er für vielversprechend hält. Können alle Poster verkauft werden, haben wir als Plattform das Geld eingesammelt um uns am Start-up zu beteiligen. Dafür erhält der Posterkäufer einen digitalen Anteil, den er auf unserer Plattform handeln kann und der ihn dazu berechtigt bei Entscheidungen abzustimmen. Wir als reale Anteilseigner an den Start-ups handeln dann exakt 1:1 so, wie es die Community abgestimmt und beschlossen hat. Wird der Community-Anteil an einem Start-up an einen externen Investor verkauft (vorausgesetzt die Community will das), verkaufen wir den Anteil und kaufen die digitalen Anteile der Communitymitglieder in unserer Spielwährung ‘CouchChips’ zurück. Die gutgeschriebenen CouchChips können natürlich in eine reale Währung umgetauscht werden oder es können damit andere Start-ups zu finanzieren.

    Wenn Euch das Konzept gefällt und Ihr selber Kapital für ein Projekt braucht, schaut Euch die Plattform von Couch Tycoon einfach mal an. Ich denke, vor allem in der Krise kann privates Venture Capital eine riesige Möglichkeit sein. Vielleicht auch, weil die Banken beim einen oder anderen ein bisschen an Vertrauen verloren haben. ;-)

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  • Raus aus der Büroroutine, Arbeiten vom Starnd aus! Mein Gastbeitrag fürs Bloxxo Blogger Battle ist online! Der Artikel mit den meisten Klicks und Kommentaren gewinnt. Ich habe mir Mühe gegeben, einen tollen inspirierenden Artikel für Euch zu schreiben. Also lest ihn Euch durch und schreibt Eure Meinung dazu.

    In dem Artikel schreibe ich über das spannendste Thema, das es gibt: Wie erschaffe ich mir den Lifestyle meiner Träume?

    Wenn Du auch nur zu einem Prozent mit dem unzufrieden bist, was Du gerade tust, dann hör sofort damit auf! So oder so ähnlich hat Gary Vaynerchuk es formuliert. Wenn Du keine Lust mehr auf einen langweiligen Bürojob hast, dann erschaffe Dir einfach Dein eigenes aufregendes Arbeitsumfeld. Geh keine Kompromisse ein. Lebe und arbeite, wo und wann Du willst!

    Wie das geht? Das erfahrt Ihr in dem Artikel auf Bloxxo. ;-)

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  • Habt Ihr Euch die Frage auch schonmal gestellt? Wie schnell kann man über das Internet neue Freunde finden?

    NAch einer Antwort hat jetzt Maciej Kuszpa gesucht. Er hat ein 24-stündiges Experiment gestartet, in dem er auf 12 SNS versucht hat, möglichst viele neue Freunde zu gewinnen. Dabei hat er jeweils 100 neue Anfragen verschickt und dann gewartet, wie viele User diese annehmen.

    Natürlich ist jemand kein echter Freund von mir, nur weil ich ihm auf einer Social Networking Site diesen Titel gegeben habe, aber ich kann immerhin seine persönlichen Daten einsehen und ihm Nachrichten schicken.

    Besonders aus Marketingsicht wäre interessant, wie gut ich meinen “Freunden” auf Social Networking SItes meine Produkte kommunizieren und verkaufen kann.

    Maciejs Experiment ist überraschend erfolgreich gewesen. Auf vier der zwölf Seiten konnte er über 60 neue Freunde gewinnen, darunter Facebook auf Platz zwei mit 75 (und damit einer Annahmequote von 75%! Wo erreicht man schon so eine Opt-in-Conversion?).

    “Next big Thing” Twitter steht dabei an vorletzter Stelle. Nur fünf von Hundert Usern verfolgen Maciejs Updates, nachdem er sie zu seinen Followern hinzugefügt hat.

    Das ganze Experiment mit Daten zu allen untersuchten Netzwerkseiten findet Ihr auf seinem Blog.

    Ich denke Social Networking Sites können ein gutes Marketingtool sein. Ich mache Blogposts selber oft über Twitter, Facebook und Bookmarkingseiten bekannter. Allerdings ist die Glaubwürdigkeit des Werbenden und der Werbebotschaft hier ein wichtiger Faktor.

    Wenn das Ganze wie Spam wirkt, werde ich langfristig keinen Erfolg haben und wahrscheinlich würde mein Account nach ein paar Tagen wieder gelöscht. Nehme ich mir aber die Zeit und baue individuelle Beziehungen auf, finde ich auf dem Wege vielleicht attraktive neue Kunden oder Geschäftspartner.

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  • Wahrscheinlich habt ihr schon von Markus Albers’ “Morgen komm ich später rein“-Blog gehört. Seine umfangreichen Erfahrungen hat er bereits in seinem gleichnamigen Buch vorgestellt. Heute ist auf diesem Blog ein Gastartikel von mir zum Thema “Virtuelle persönliche Assistenten in Deutschland” erschienen.

    Was steckt dahinter und wie passt dieses Thema zu Markus’ Philosophie der Easy Economy und zum Konzept der Freianstellung? Im Prinzip geht es ihm um zwei Dinge: Jeder Mensch kann sich durch effizientes Zeitmanagement und geschickte Gestaltung seines Arbeitsalltages einen Lebensstil erlauben, der leidige Routineaufgaben durch kreative Zeit für innovative Ideen ersetzt. Eine optimale Möglichkeit, sich diese Zeit zu nehmen, sind VPAs - virtual personal assistants.

    Ein Problem, was bisher in Deutschland besteht, liegt darin, dass VPAs entweder zu viel kosten oder nicht die deutsche Sprache sprechen. Hier liegt aber auch das große Potential dieses Konzeptes. Viel Arbeit wartet darauf, outgesourced zu werden - aber noch ist niemand da, der sie übernimmt. Wie ich hier schon einmal angekündigt habe, werden wir in Zukunft diese Lücke füllen. VPAs sind in Deutschland noch ein Pilotprojekt. Wir werden uns dieser Herausforderung stellen. Damit wird es in Zukunft möglich, den Gedanken des amerikanischen Visionärs Tim Ferriss auch hier zu realisieren.

    Lest euch den Artikel auf Markus’ Blog durch und hinterlasst ein paar Kommentare, wenn er Euch gefällt.

    Das Bloxxo Blog Battle ist eine Aktion, bei der Blogger mit verschiedenen Artikeln gegeneinander antreten und am Ende der Verfasser des besten Artikels gekürt wird.

    Klar ist das auch eine Marketing-Aktion für Bloxxo. Indem ich diesen Artikel hier schreibe, bekommen die Jungs mehr Traffic und einen Backlink. Genauso bekomme ich und jeder andere Teilnehmer aber auch Traffic und einen Backlink von Bloxxo. Es ist also eine Win-Win-Situation, in der alle voneinander profitieren.

    Wer steckt hinter der Aktion?

    Andy, den Initiator von Bloxxo habe ich vor ein paar Wochen während Darren Rowse’s “31 Days to Build a Better Blog”-Challange kennengelernt. Er hat jeden Tag über Rowse’s Lektionen berichtet.

    Auf Bloxxo schreiben er und sein Co-Autor hauptsächlich übers Bloggen und den erfolgreichen Aufbau einer Präsenz im Internet.

    Mit dieser Aktion zeigen die beiden, dass wir von ihnen auch die eine oder andere kreative Aktion erwarten können, die die Bloggosphäre mit einbindet. Ich bin gespannt, was sie sich in Zukunft noch einfallen lassen.

    Das Blog ging ungefähr zeitgleich mit (Alphablogger) Peer Wandingers neuen Blogbaby Blogprojekt an den Start und auch die Themen sind sich sehr ähnlich. Wenn ich mir die bisherigen Besucherzahlen anschaue liegen beide Blogs zur Zeit ungefähr gleichauf. Nicht, dass ich die Konkurrenz zwischen den beiden anfacheln wollte, aber der Vergleich ist sehr interessant. ;-)

    Worüber würde ich schreiben?

    Vorausgesetzt ich bin einer der Auserwählten für die Aktion, werde ich über mein Lieblingsthema schreiben:

    Wie kann ich Wie kann ich mit intelligentem Zeitmanagement und der richtigen Nutzung von Geoarbitrage jeden Ort der Welt bereisen, ohne mir Sorgen um mein Einkommen machen zu müssen?

    Auf deutsch: Wie baue ich mir in einer globalisierten Welt passive Einkomensquellen auf, damit ich die Welt bereisen und vom Laptop aus arbeiten kann und nicht jeden Morgen pünktlich im Büro antreten muss?

    Also seid gespannt. Es wird interessant!

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  • Kennt Ihr schon Librivox? Ich habe die Seite vor kurzem gefunden, sie dann vergessen und gerade wiedergefunden.

    Auf Librivox können Freiwillige selbst aufgenommene Audiobücher hochladen und die gehen dann in die Public Domain über, das heißt jeder kann sie sich kostenlos runterladen und anhören. Die Seite ist quasi das Youtube der Audiobücher.

    Es gibt zwar aus Copyrightgründen keine topaktuellen Bücher, aber wenn man sich ein bisschen für Literatur interessiert, wird man auf der Seite viele interessante Sachen finden.

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  • Mit diesem Artikel möchte ich kurz die Webdesigner von DesignDisease würdigen. Ich habe stundenlang kostenlose Wordpress-Themes durchgeguckt (Ja, ich weiß, keine sehr effiziente Zeitnutzung;) und bei DesignDisease habe ich mit Abstand die besten Themes gefunden.

    Das Theme, das ich hier auf diesem Blog fast unverändert benutze ist ebenfalls ein freies Theme von DesignDisease und im Showcase gibts noch ein paar andere ganz hübsche Designs.

    Ich werde übrigens nicht von der Firma bezahlt und habe nicht mal eine Ahnung, wer konkret dahintersteckt. Ich möchte Euch nur ein bisschen Arbeit abnehmen, wenn Ihr selber gerade nach professionellen, etwas außergewöhnlichen Themes sucht.

    Und ich freue mich natürlich auch immer über andere Empfehlungen. Welches Theme gefällt Euch besonders gut und aus welchen Gründen? Und was haltet Ihr von den DesignDisease-Themes?

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  • Ich möchte in den nächsten Wochen in der Kategorie “Geld” vor allem darüber schreiben, welche Möglichkeiten es gibt, mit wenig Mühe Geld zu verdienen. Ich glaube, es ist nicht sonderlich schwer, sich passives Einkommen zu schaffen, wenn man einmal die richtige Vorarbeit geleistet hat.

    In diesem Post beschriebe ich euch, wie Ihr Euch mit Asienimporten eine kleine Geldmaschine bauen könnt  und wie ich Euch dabei helfe(siehen unten “Wie kann man als kleiner Händler damit Geld verdienen?“)

    Mit Geldmaschine meine ich kein passives Einkommen, das einfach aufs Konto fließt, ohne dass man etwas dafür tun muss. Ich meine eher Möglichkeiten, bei denen man einfach einen Geldbetrag oder eine gewisse Arbeit investieren muss und wesentlich mehr rausbekommt als man reinsteckt.

    Und ich bin vor allem an Systemen interessiert, die sich vervielfältigen lassen, also keine einmaligen Aktiendeals, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 1% mein Geld innerhalb eines Tages verzehnfachen.

    Geldmaschine Asienimport

    Ein anderes wichtiges Kriterium für mich ist, dass das Einkommen nicht ortsgebunden ist. Ich möchte mich am Strand von Hawaii an mein Laptop setzen können, ein paar Deals abschließen, dasselbe ein paar Tage lang überwachen und wieder genug Geld auf dem Konto haben, um zwei weitere Monate surfen und Pina Coladas schlürfen zu können. :-P

    Und eine sehr gute Geldmaschine habe ich schon gefunden. Eigentlich mehrere, aber in dem Post geht es erstmal um den Asienimport.

    Guckt mal vorne in eure Schuhe, auf das Schild in Eurer Hose und schaut Euch auch andere Haushaltsgeräte mal ein bisschen genauer an. Die Chancen sind recht hoch, dass Ihr auf vielen Dingen den Schriftzug “Made in China” findet. Zumindest werden die meisten Gegenstände aus Asien kommen, wenn nicht aus China vielleicht aus Bangladesh, Vietnam oder Japan.

    Der Grund dafür ist einfach. In China und anderen asiatischen Ländern verdienen viele Arbeiter so viel im Monat, wie ein Deutscher an einem halben Tag. Die Produkte lassen sich dort also sehr viel günstiger produzieren und einkaufen.

    Wie kann man als kleiner Händler damit Geld verdienen?

    Einige von Euch wissen wahrscheinlich, dass ich auch ein Blog über Importgeschäfte schreibe. Darin ging es ursprünglich um den US Import.

    Im letzten Sommer stand der Dollarkurs so gut, dass es wahrscheinlich kein Geschäft gab, mit dem man sein Geld schneller vermehren konnte. Es hat eine Weile gedauert, bis ich rausgefunden habe, wie Importgeschäfte funktionieren, aber nach ein paar Wochen hatte ich alle Infos zusammen und habe angefangen, damit Geld zu verdienen.

    Auf Importblog habe ich alles mal aufgeschrieben, was ich bei dieser Aktion gelernt habe.

    ABER in diesem Post gehts um den Asienimport. Also wie kann man damit einfach Geld verdienen.

    1. Sucht Euch ein Produkt aus
    2. Im Grunde läuft jedes Handelsgeschäft gleich ab. Zuerst müsst Ihr ein Produkt finden, das Ihr in einem Land kaufen und in einem anderen verkaufen wollt. Markenware lohnt sich nicht aus China. 99% sind schlechte Plagiate und die werden beim Zoll eingestampft.

    3. Lieferanten finden
    4. Dann braucht Ihr einen Lieferanten, der es Euch zu einem guten Preis liefert und der es vor allem überhaupt liefert! ;-)

    5. Käufer finden
    6. Eigentlich sind noch ein paar mehr Schritte dazwischen, aber in der kleinen Asienimport-Geldmaschine reicht es, ein Produkt, einen Händler und einen Käufer zu finden.

    Und ganz konkret läuft es folgendermaßen ab:

    Ihr könnt auf zwei verschiedene Weisen anfangen. Entweder Ihr sucht Euch zuerst ein Produkt aus, bestellt es und sucht Euch dann einen Käufer oder Ihr sucht erst einen Käufer und bestellt dann für diesen ein konkretes Produkt (entweder Ihr bietet ihm ein konkretes Produkt an oder Ihr reherchiert und bestellt auf seinen Auftrag ein konkretes Produkt).

    Macht Euch also Gedanken, wer sich wohl selber noch nicht traut, in China zu importieren und bietet ihm konkret an, Produkte für ihn zu bestellen.

    Achtet dabei darauf, dass die Deals nicht zu klein sind. Es lihnt sich nicht 20 T-Shirts im Wert von wenig mehr als 20 Euro zu bestellen. Ihr habt zwar nicht viel Aufwand, aber für einen Gewinn von einigen Euros könnt Ihr lieber normal arbeiten gehen.

    Sagt mir, was Ihr bestellen wollt und ich organisiere den Import für Euch!

    Das Thema ist zur Zeit besonders aktuell für mich, weil ich gerade nach einem halben Jahr aus China wiedergekommen bin und ein Freund von mir sich in Peking zur Zeit ein kleines Handelsgewerbe aufbaut.

    Und er macht genau das, was viele (kleine) Händler davon abhält in China einzukaufen. Er sucht geeignete Produzenten oder Händler, verhandelt mit Ihnen und besorgt Euch genau das Produkt in China, das Ihr bestellen wollt. Er achtet darauf, dass die Ware in Ordnung ist und verfolgt den Versand, bis die Sachen China verlassen haben (naja fast;).

    Wenn Ihr Interesse daran habt, irgendetwas aus China zu importieren, schickt mir eine E-Mail an bkroehne@rumms.uni-mannheim.de. Schreibt mir, was Ihr gerne bestellen würdet und welche Menge Ihr braucht. Wenn Ihr die Menge vom Preis abhängig macht, gebt mir am besten ein Budget an, weil die Preise stark variieren, je nachdem welche Menge Ihr nehmt.

    Ich freue mich von euch zu hören und wünsche Euch erfolgreiche Geschäfte! Wenn Ihr es richtig anstellt, könnt Ihr mit Asienimporten noch viel mehr verdienen als letztes Jahr mit Geschäften aus den USA, also Renditen von mehreren 100%. Und vor allem zur Zeit suchen viel Händler nach Möglichgkeiten, Kosten zu sparen.