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Category — Geld

Buchempfehlung: Robert Kiyosaki’s “Rich Dad, Poor Dad”

Ihr habt hier schon oft von Robert Kiyosaki gehört. Deswegen möchte ich heute endlich sein Meisterwerk “Rich Dad, Poor Dad” vorstellen. Ich habe jetzt fast sechse Semester Wirtschaftsstudium hinter mir und das Buch habe ich vor knapp einem halben Jahr gelesen.

Trotzdem schien es mir, als hätte ich bisher nichts über Geld gelernt. Im Studium haben wir natürlich eine Menge über Geld gesprochen. Wir haben formal gelernt, wie Buchhaltung funktioniert, wie man Investitionen beurteilt und wie Projekte finanziert werden. Aber praktisch und vor allem für die eigenen privaten Finanzen hatte ich aus meinem Studium nicht viel mitgenommen.

In “Rich Dad, Poor Dad” beschreibt Kiyosaki ganz einfach und anhand vieler Geschichten, wie Geld funktioniert und – viel wichtiger – wie man damit umgehen muss, um selber reich zu werden. Darunter sind Grundsätze wie “Bezahle Dich selbst zuerst”, worüber ich vor ein paar Wochen hier im Blog geschrieben habe, aber auch viele praktische Tipps zum Investieren.

Wenn es nach mir ginge, wäre dieses Buch Pflichtlektüre in der Schule. Befolgt man Kiyosakis Grundsätze auch nur annähernd, spielt es fast keine Rolle mehr, wie die eigene finanzielle Situation zur Zeit aussieht. Jeder kann relativ einfach seine Schulden loswerden und ebenso einfach genug Geld verdienen, um sich alle Träume zu realisieren.

Wenn er nur weiß, wie man mit Geld umgeht….

Mai 13, 2009   1 Comment

Geldmaschine Chinaimport: So kannst Du mit Asienimporten Geld verdienen

Ich möchte in den nächsten Wochen in der Kategorie “Geld” vor allem darüber schreiben, welche Möglichkeiten es gibt, mit wenig Mühe Geld zu verdienen. Ich glaube, es ist nicht sonderlich schwer, sich passives Einkommen zu schaffen, wenn man einmal die richtige Vorarbeit geleistet hat.

In diesem Post beschriebe ich euch, wie Ihr Euch mit Asienimporten eine kleine Geldmaschine bauen könnt  und wie ich Euch dabei helfe(siehen unten “Wie kann man als kleiner Händler damit Geld verdienen?“)

Mit Geldmaschine meine ich kein passives Einkommen, das einfach aufs Konto fließt, ohne dass man etwas dafür tun muss. Ich meine eher Möglichkeiten, bei denen man einfach einen Geldbetrag oder eine gewisse Arbeit investieren muss und wesentlich mehr rausbekommt als man reinsteckt.

Und ich bin vor allem an Systemen interessiert, die sich vervielfältigen lassen, also keine einmaligen Aktiendeals, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 1% mein Geld innerhalb eines Tages verzehnfachen.

Geldmaschine Asienimport

Ein anderes wichtiges Kriterium für mich ist, dass das Einkommen nicht ortsgebunden ist. Ich möchte mich am Strand von Hawaii an mein Laptop setzen können, ein paar Deals abschließen, dasselbe ein paar Tage lang überwachen und wieder genug Geld auf dem Konto haben, um zwei weitere Monate surfen und Pina Coladas schlürfen zu können. :-P

Und eine sehr gute Geldmaschine habe ich schon gefunden. Eigentlich mehrere, aber in dem Post geht es erstmal um den Asienimport.

Guckt mal vorne in eure Schuhe, auf das Schild in Eurer Hose und schaut Euch auch andere Haushaltsgeräte mal ein bisschen genauer an. Die Chancen sind recht hoch, dass Ihr auf vielen Dingen den Schriftzug “Made in China” findet. Zumindest werden die meisten Gegenstände aus Asien kommen, wenn nicht aus China vielleicht aus Bangladesh, Vietnam oder Japan.

Der Grund dafür ist einfach. In China und anderen asiatischen Ländern verdienen viele Arbeiter so viel im Monat, wie ein Deutscher an einem halben Tag. Die Produkte lassen sich dort also sehr viel günstiger produzieren und einkaufen.

Wie kann man als kleiner Händler damit Geld verdienen?

Einige von Euch wissen wahrscheinlich, dass ich auch ein Blog über Importgeschäfte schreibe. Darin ging es ursprünglich um den US Import.

Im letzten Sommer stand der Dollarkurs so gut, dass es wahrscheinlich kein Geschäft gab, mit dem man sein Geld schneller vermehren konnte. Es hat eine Weile gedauert, bis ich rausgefunden habe, wie Importgeschäfte funktionieren, aber nach ein paar Wochen hatte ich alle Infos zusammen und habe angefangen, damit Geld zu verdienen.

Auf Importblog habe ich alles mal aufgeschrieben, was ich bei dieser Aktion gelernt habe.

ABER in diesem Post gehts um den Asienimport. Also wie kann man damit einfach Geld verdienen.

  1. Sucht Euch ein Produkt aus
  2. Im Grunde läuft jedes Handelsgeschäft gleich ab. Zuerst müsst Ihr ein Produkt finden, das Ihr in einem Land kaufen und in einem anderen verkaufen wollt. Markenware lohnt sich nicht aus China. 99% sind schlechte Plagiate und die werden beim Zoll eingestampft.

  3. Lieferanten finden
  4. Dann braucht Ihr einen Lieferanten, der es Euch zu einem guten Preis liefert und der es vor allem überhaupt liefert! ;-)

  5. Käufer finden
  6. Eigentlich sind noch ein paar mehr Schritte dazwischen, aber in der kleinen Asienimport-Geldmaschine reicht es, ein Produkt, einen Händler und einen Käufer zu finden.

Und ganz konkret läuft es folgendermaßen ab:

Ihr könnt auf zwei verschiedene Weisen anfangen. Entweder Ihr sucht Euch zuerst ein Produkt aus, bestellt es und sucht Euch dann einen Käufer oder Ihr sucht erst einen Käufer und bestellt dann für diesen ein konkretes Produkt (entweder Ihr bietet ihm ein konkretes Produkt an oder Ihr reherchiert und bestellt auf seinen Auftrag ein konkretes Produkt).

Macht Euch also Gedanken, wer sich wohl selber noch nicht traut, in China zu importieren und bietet ihm konkret an, Produkte für ihn zu bestellen.

Achtet dabei darauf, dass die Deals nicht zu klein sind. Es lihnt sich nicht 20 T-Shirts im Wert von wenig mehr als 20 Euro zu bestellen. Ihr habt zwar nicht viel Aufwand, aber für einen Gewinn von einigen Euros könnt Ihr lieber normal arbeiten gehen.

Sagt mir, was Ihr bestellen wollt und ich organisiere den Import für Euch!

Das Thema ist zur Zeit besonders aktuell für mich, weil ich gerade nach einem halben Jahr aus China wiedergekommen bin und ein Freund von mir sich in Peking zur Zeit ein kleines Handelsgewerbe aufbaut.

Und er macht genau das, was viele (kleine) Händler davon abhält in China einzukaufen. Er sucht geeignete Produzenten oder Händler, verhandelt mit Ihnen und besorgt Euch genau das Produkt in China, das Ihr bestellen wollt. Er achtet darauf, dass die Ware in Ordnung ist und verfolgt den Versand, bis die Sachen China verlassen haben (naja fast;).

Wenn Ihr Interesse daran habt, irgendetwas aus China zu importieren, schickt mir eine E-Mail an bkroehne@rumms.uni-mannheim.de. Schreibt mir, was Ihr gerne bestellen würdet und welche Menge Ihr braucht. Wenn Ihr die Menge vom Preis abhängig macht, gebt mir am besten ein Budget an, weil die Preise stark variieren, je nachdem welche Menge Ihr nehmt.

Ich freue mich von euch zu hören und wünsche Euch erfolgreiche Geschäfte! Wenn Ihr es richtig anstellt, könnt Ihr mit Asienimporten noch viel mehr verdienen als letztes Jahr mit Geschäften aus den USA, also Renditen von mehreren 100%. Und vor allem zur Zeit suchen viel Händler nach Möglichgkeiten, Kosten zu sparen.

April 28, 2009   9 Comments

Hatz IV: Wie kann man im Internet Geld verdienen?

Auf diesem Bild seht Ihr Hermann. Was ist Euer erster Eindruck? Also ich dachte mir, dass es sich bei seinem Hartz IV-Blog entweder um einen Scherz handelt oder er etwas verkaufen möchte und dafür ein bisschen Buzz (auf deutsch: Aufmerksamkeit) braucht.

Die ganze Erscheinung mit Sonnenbrille am Pool, genüsslich sein Bier trinkend wirkt doch irgendwie als wollte der Mann eine Methode verkaufen, die anderen den selben Lifestyle ermöglicht.

Ich war neugierig und habe den Blog vor ein paar Wochen in meinen Feedreader gepackt. Und ich war erstaunt. Auch wenn die meisten Themen mich nicht vom Hocker gehauen haben, waren immer wieder interessante Gedanken dabei. Und vor allem bin ich neugierig, wie Hermann das Blog weiterführt und seinen eigenen Traum vom passiven Einkommen umsetzt.

Wenn Ihr die Geschichte auch mitverfolgen wollt, schaut mal auf http://www.hartz5.info/blog/ vorbei. Vielleicht findet der ein oder andere ja ein bisschen Inspiration für neue Geschäftsideen und passives Einkommen.

Lasst mich von euren Ideen wissen. Ich veröffentliche sie gerne auch hier, wenn andere Leser was daraus lernen können.

-Bastian

April 13, 2009   No Comments

Money Day: Budgets einhalten, das Konto automatisieren (Teil 2)

Wie versprochen gehts heute weiter mit der Kunst des Reichwerdens. Im ersten Teil letzten Dienstag habe ich gesagt, dass Budgets lästig aber nützlich sind. Heute beschreibe ich, wie Ihr Budgets ganz aus dem Kopf bekommt, indem Ihr einfach automatisiert, wohin Euer Geld fließt.

Den Geldfluss automatisieren

Dazu sind drei “Tools” nötig:

  1. mindestens zwei Konten
  2. Daueraufträge
  3. Geld abheben

Eure Budgets kennt Ihr jetzt. Ihr wisst, welche Kosten jeden Monat in gleicher Höhe anfallen, welche variabel sind und wie viel Ihr maximal an einzelnen variablen Kosten ausgebt.

Zuerst richtet einen Dauerauftrag ein, der dafür sorgt, dass am Anfang jedes Monats mindestens 15% Eures Einkommens auf Euer Zweitkonto überwiesen werden. Ich erzähle ich in einem anderen Post, wie Ihr dieses Geld am besten vermehrt. Wichtig ist erstmal nur, dass Ihr es nicht ausgebt (siehe auch: “Wie werde ich reich? Bezahle dich selbst zuerst!“)

Richtet dann einen Dauerauftrag für alle Kosten ein, die per Überweisung bezahlt werden können. Das sind fast alle fixen Kosten wie Miete oder Telefon aber auch viele variable Kosten, deren genauen Betrag Ihr zwar noch nicht kennt, aber die Euer Budget ja ohnehin nicht überschreiten dürfen.

Hebt dann alles Geld ab, das Ihr im Laufe des Monats bar ausgeben wollt und lasst nur das Geld auf dem Konto, das Ihr noch für Überweisungen im Laufe des Monats braucht (für Bestellungen bei Amazon z.B.).

Teilt diese Geld wieder in kleine Budgets auf. Das Geld, was Ihr zum Einkaufen braucht, packt Ihr zum Beispiel in einen Umschlag (oder Ihr richtet ein eigenes Konto nur zm Einkaufen ein). Beschriftet die Umschläge, damit Ihr das Geld nicht aus dem falschen Budget nehmt, sonst habt Ihr hinterher kein Geld mehr zum Essen, weil Ihr mit dem Geld abends in einer Bar wart. ;-)

Und voila, schon habt Ihr ein kleines System aufgebaut, das sich selbst kontrolliert. Das Geld wird entweder automatisch überwiesen oder Ihr habt pro “Budgettopf” nur genau so viel Geld zur Verfügung, wie Ihr ausgeben dürft. Deswegen kann es Euch nicht mehr passieren, dass Ihr ein Beudget aus mangelnder Disziplin überzieht.

Wenn am Ende des Monats noch Geld übrig bleibt, überweist es auf mein Zweitkonto. :-P

Ernsthaft, bei mir kommt das Geld, das übrig bleibt aufs Zweitkonto. Das ist quasi meine Geldmaschine. Das Geld auf dem Konto wird dafür verwendet mehr Geld zu erwirtschaften. Ich investiere es also in Projekte, die mir im Anschluss regelmäßig Cash Flows zurückzahlen.

Nächste Woche am Mones Day schreibe ich vielleicht mal über Möglichkeiten, das Geld auf dem Zweitkonto zu vermehren. Später heute gibt es noch den zweiten Post zur “31 Days to Build a Better Blog“-Serie. Heute ist ein Listenpost fällig. Ich hab ihn noch nicht geschrieben, habve aber schon ein paar gute Ideen.

Bis später! ;-)

April 7, 2009   No Comments

4 Schritte, um aus To-Do-Listen Handlungen zu machen

Wer von uns hat nicht irgendwo zu Hause noch eine To-Do-Liste rumliegen, die mit großen Visionen erstellt, aber hinterher nie in die Tat umgesetzt wurde? Vor nicht allzu langer Zeit habe ich noch zu den Menschen gehört, die keine Ahnung von effektivem Time-Management habenversuchen, ihre Ziele und Pläne mit To-do-Listen zu organisieren und in die Tat umzusetzen.

Das Ergebnis? Ich habe kaum etwas geschafft bekommen und die To-do-Listen sind unaufhaltsam gewachsen. Ich bin zwar immer mal wieder auf die Listen gestoßen und habe mir gedacht, dass die Punkte schon Sinn machen, die ich da aufgeschrieben habe, aber konkret umgesetzt habe ich selten etwas.

Mittlerweile gehe ich ein bisschen systematischer vor. Der Grund, aus dem To-do-Listen in den meisten Fällen To-do-Listen bleiben, ist, dass keine konkreten Handlungen an sie geknüpft sind.

Bei mir standen da Dinge wie “Sommer Bergsteigen Alpen” oder “Contents schreiben Importblog”. Was fehlt bei diesen Formulierungen? Ich weiß zwar sofort, worum es geht, allerdings habe ich keine Kriterien definiert, wann das Ziel erreicht ist. Woher soll ich wissen, wann ich Sommer Bergsteigen Alpen auf meiner Liste abhaken kann?

To-Do Listen können in vier simplen Schritten in Handlungen umgesetzt werden.

1. Prioritäten vergeben

Auf  euren To-Do-Listen stehen bestimmt auch viele Dinge, bei denen es zwar irgendwo ganz nett wäre, wenn man sie erledigt hätte, die aber auch nicht wirklich wichtig sind. Damit Ihr Eure Zeit nicht mit Dingen verschwendet, die euch nicht weiterbringen, müsst Ihr Prioritätenverteilen.

Ich gehe dafür einfach durch meine Liste und mache leer Kreise, Kreise mit Plus- oder Kreise mit Minuszeichen hinter jeden Punkt in meiner Liste. Alle Punkte mit einem Minuszeichen streiche ich sofort.

2. Dauer bestimmen

Jetzt geht Ihr nochmal durch die Liste und schreibt an jeden Punkt, wie viel Zeit er in Anspruch nehmen soll. Das ist wichtig, um sich nicht endlos lange an einem Punkt aufzuhalten. Ihr kennt ja die Parkinsonsche Regel:

“Der Mensch benötigt für eine Aufgabe immer so viel Zeit, wie ihm dafür zur Verfügung steht.”

Hausarbeiten werden erst gemacht, wenn die Zeit zu knapp wird. Klausuren werden so lange geschrieben, wie Zeit zur Verfügung steht.

Deswegen formuliert Euch eine klare Zeitvorgabe für Eure Aufgaben.

3. To-Do-Listen in konkrete Ziele umwandeln

Wie wird aus einem To-Do-Listenpunkt ein konkretes Ziel?

  1. Formulierung als Ziel
  2. Deadline setzen

Wie formuliert man ein Ziel? Ganz einfach. Es muss konkrete Handlungen enthalten, deren Erreichen überprüfbar ist. Aus “Sommer Bergsteigen Alpen” kann ich also zum Beispiel “Ort und Zeit für Sommerurlaub in den Alpen festlegen”. Und weil das immer noch nicht überprüfbar genug ist, könnte ich kleine Pläne daraus ableiten:

  • Ort: “Fünf verschiedene Ort in den Alpen raussuchen, von denen aus geführte Hochalpintouren angeboten werden. Ergebnisse in Exceltabelle ordnen und den anderen Tourteilnehmern vorstellen. Anschließend einen Ort auswählen und Flüge buchen.”
  • Zeit: “Kalenderübersicht machen mit allen Zeiten, die für Sommerurlaub in Frage kommen. Selbe Übersicht von anderen Tourteilnehmern besorgen. Zeiten bestimmen an denen alle Zeit haben. Zwei Wochen auswählen.”

Auf die Weise wisst Ihr ganz genau, welche Schritte nötig sind, um euren Plan in die Realität umzusetzen und Ihr könnt ganz genau überprüfen, ob Ihre eine Zwischenphase schon abgeschlossen habt.

Und zweitens ist eine Deadline wichtig. Wenn Ihr genau festlegt, bis wann ein Ziel erreicht sein soll, könnt Ihr an dem Tag auch genau überprüfen, ob Ihr es erreicht habt. Wenn Ihr Euch keine Deadline setzt, schiebt Ihr wahrscheinlich vor allem unangenehmere Aufgaben endlos vor Euch her.

4. Zeiten festlegen und Handeln!

Jetzt müsst Ihr nur noch einen Zeitplan mit Eure Zielen bauen. Nochmal kurz von Anfang an: Ihr seid durch eure Liste gegangen und habt Plus- und Minuszeichen an die einzelnen Punkte gemalt. Dann habt Ihr daneben geschrieben, wie viel Zeit die Umsetzung dauern soll (z.B. “Einkaufen 1 Stunde“). Alle Punkte, die allgemein und vage formuliert waren, habt Ihr in planbare Zile mit Zwischenschritten umformuliert und Ihr habt Deadlines festgelegt.

In eurer Liste stehen jetzt also ganz viele Punkte mit oder ohne Pluszeichen auf der rechten Seite und mit Zeitangaben auf der linken Seite.

Jeden Morgen nehmt Ihr Euch diese Liste und fangt bei den Punkten mit einem Plus an und ordnet sie in einen Zeitplan. Ein Zeitplan bedeutet für mich einfach nur eine DIN A4-Seite auf der ich aufschreibe, womit ich mich zu welchen Uhrzeiten beschäftige. Ich mache es gerne auf Papier, aber es geht genauso gut mit Outlook oder auf dem Iphone/Blackberry.

Und voila, von jetzt an arbeitet Ihr systematisch die wichtigen Punkte Eurer To-Do Listen ab, ohne Eure Zeit für unwichtige Dinge zu verschwenden. Die To-Do Losten sollten natürlich nicht das einzige Dokument sein, auf dem Ihr Euch Gedanken über Eure Ziele macht und es können täglich Punkte wegfallen oder dazukommen.

Viel Spaß beim Handeln! ;) Und lasst mich wissen, welche Systeme für Euch noch funktionieren.

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März 19, 2009   1 Comment

Geoarbitrage Day – Was gibts hier zu lesen?

Einige von Euch haben sich bestimmt gefragt, was sie an einem Geoarbitrage Day erwarten sollen. Heute löse ich das Rätsel noch nicht ganz auf. Es gibt noch keinen “echten” Post, aber ich beschreibe Euch kurz, was Ihr samstags in Zukunft erwarten könnt.

Was ist überhaupt Geoarbitrage?

‘Geo’ kommt aus dem Griechischen und heißt ‘Erde’. ‘Arbitrage’ bezeichnet das Ausznutzen von Preisunterschieden auf verschiedenen Märkten. Geoarbitrage bedeutet also das Ausnutzen von Preisunterschieden auf verschiedenen Märkten in verschiedenen Ländern der Erde.

Und genau darum geht es hier. Ich erzähle Euch, an welchen Orten Ihr welche Produkte im Vergleich zu Deutschland zu einem viel niedrigeren Preis bekommen könnt.

Natürlich war ich noch nicht an jedem Ort der Welt und kenne bestimmt viele gute Preisunterschiede selber noch nicht. Ein paar gute Deals habe ich aber schon gefunden.

Außerdem freue ich mich auf Eure ergänzenden Erfahrungen. Wenn Ihr extreme Preisunterschiede gefunden habt, egal in welchem Bereich, dann schreibt bitte einen Kommentar oder schickt mir eine E-Mail!

März 14, 2009   No Comments

Case Study – Die 4-Stunden Studienwoche: Teil 1

Wir beide haben Tim Ferriss’ “The 4-Hour Workweek” gelesen und waren begeistert von den Ideen, mit denen er es schafft in 4 Stunden die Arbeit einer ganzen Woche zu erledigen.

Natürlich wollten wir ausprobieren , ob die Konzepte auch für uns als Studenten/Unternehmer geeignet sind. Wir studieren gerade im sechsten Semester BWL an der Uni Mannheim.

Wie können wir also mit möglichst wenig Arbeitsaufwand studieren, damit wir möglichst viel Zeit für unser Startup haben?

Studieren in 4 Stunden pro Woche

Erstmal haben wir unser Studium in seine Einzelteile zerlegt. Es gibt Vorlesungen, Übungen und Tutorien. In manchen Fächern müssen noch Case Studies oder Präsentationen abgeliefert werden und am Ende steht eine Klausur an. Keine Veranstaltung ist verpflichtend außer einer Übung, in der eine Präsentation einen Teil der Endnote ausmacht. Die Lehrmaterialien werden meist zur Verfügung getstellt und in den Veranstaltungen besprochen.

Also:

Schritt 1: Informationsaufnahme

Zuerst müssen wir herausfinden, auf welchem Weg wir die Informationen am schnellsten aufnehmen können. Gibt es gute Folien, mit denen man den Stoff von einer 90-minütigen Vorlesung in einer halben Stunde verinnerlichen kann? Oder orientiert sich die Vorlesung sehr stark an einem Buch und reicht es eventuell sich die Informationen des Buchs aufzubereiten?

Das Ergebnis dieser Überlegungen und Experiemnte ist, dass wir wissen, wie wir den Stoff für die einzelnen Fächer am zeitsparendsten aufnehmen können.

Aber richtig wenig Arbeit ist das immer noch nicht und es gibt immer noch recht viele Veranstaltungen, die wir besuchen müssen. Außerdem muss man den Stoff immer wieder durcheghen, bis man ihn verinnerlicht hat und dazu muss man sich immer wieder die richtigen Informationen aus verschiedenen Medien zusammensuchen.

Also teilen wir die Vorlesungen einfach auf! Simon hört sich Externes Rechnungswesen an, ich gehe dafür in Wirtschaftsinformatik und so weiter.

Schritt 2: Informationsaufbereitung

Jetzt müssen wir die Informationen noch austauschen, ohne viel Zeit dafür aufbringen zu müssen. Nach jeder Veranstaltung reduzieren wir den Stoff also auf seinen absoluten Kern, lassen also alle überflüssigen Informationen weg und bereiten den Inhalt strukturiert in einer Mindmap auf.

Diese Mindmap wird nach jeder Vorlesung erweitert, so dass der Stoff am Ende des Semesters in einer einzigen Mindmap zusammengefasst ist und die Informationen nicht mehr auf verschiedenen Folien zusammengesucht werden müssen (für Mindmaps benutzen wir MindJet MindManager Pro 7).

Die Mindmaps werden intuitiv gestaltet, so dass auch ein dDritter die Zusammenhänge versteht. Trotzdem briefen wir uns einmal pro Woche und tauschen in ca. einer halben Stunde alle nötigen Infos aus.

Das Experiment läuft gerade noch. Ich werde Euch also auf dem laufenden halten. Vor allem die Prüfungsvorbereitung dürfte interessant werden. Zur Zeit haben wir beide definitiv nicht wesentlich mehr als vier Stunden Arbeitsaufwand pro Woche und können uns ganz auf unser Startup konzentrieren.

März 13, 2009   2 Comments

Money Day: Wie werde ich reich? Bezahle Dich selbst zuerst!

Dieser Artikel ist für alle, die einmal sehr reich werden wollen. ;-)

Es gibt viele Regeln, Routinen und Tools, die dabei helfen, das eigene Geld besser zu verwalten. In diesem Post stelle ich Euch eine der wichtigsten vor.

Regel: “Bezahle Dich selbst zuerst!”

In vielen Büchern zum Thema Reichtum und Erfolg findet Ihr diese Regel wieder. Robert Kiyosaki erwähnt sie ständig, Bodo Schäfer schreibt darüber und in “Der reichste Mann von Babylon” ist Ihr ein eigenes Kapitel gewidmet.

Was bedeutet das? “Bezahle Dich selbst zuerst.” Das bedeutet nicht “Gebe zuerst Geld aus und habe Spaß und kümmere Dich dann um Deine Rechnungen.”. Es bedeutet vielmehr am Anfang jedes Monats oder immer, wenn Einkommen auf das eigene Konto fließt einen bestimmten Betrag in sich selbst zu investieren.

Und das bedeutet nicht etwa, das Geld aufs Sparbuch zu legen, damit es einem keiner wegnimmt. Es bedeutet nach Investitionsmöglichkeiten zu suchen, die jeden Monat positiven Cashflow generieren. Dann egal, wie klein Ihr anfangt, nach einigen Jahren schafft Ihr Euch so ein passives Einkommen, dass sehr bald viel größer sein kann als ein geregeltes Einkommen und die Zinsen eines Sparbuchs.

Was für Auswirkungen hat es noch, sich selbst zuerst zu bezahlen? Die wichtigste habe ich gerade genannt. Ihr baut Euch einen nachhaltigen Cashflow auf und erreicht damit letztendlich Reichtum.

Darüber hinaus müsst Ihr aber trotzdem Eure Rechnungen bezahlen und Euch einen gewissen Lifestyle finanzieren. Indem Ihr einen festen Anteil von jedem Einkommen investiert und Euch die Regel setzt, auf das Geld nicht zurückzugreifen, lernt Ihr, kreativ zu sein und nach neuen Möglichkeiten zu suchen, Geld zu verdienen. Wenn Ihr am Ende des Monats noch Rechnungen in Höhe von 300 Euro bezahlen müsst, am Monatsanfang aber 300 Euro investiert habt und das Geld nicht mehr anrührt, müsst Ihr zwangshalber einen Weg finden, schnell 300 Euro zu verdienen.

Kiyosaki spricht davon, dass finanzielle Genie in sich zu wecken.

Diese Regel macht für mich gerade einen großen Unterschied. Was habt Ihr gelernt zu Thema Geld? Welche finanziellen Regeln haben für Euch einen großen Unterschied gemacht?

März 10, 2009   5 Comments

Die Agenda – Von Geld, Zeit, Menschen und den interessanten Dingen, die man tun kann, wenn man alle drei hat.

Geld allein macht nicht glücklich? Stimmt! Glücklich macht es vor allem, den Lifestyle zu leben, den man sich wünscht. Dazu braucht man neben dem Geld noch Zeit. Und da man alleine nie wirklich zufrieden ist und viel weniger geschafft kriegt als im Team, spielen Beziehungen eine wichtige Rolle. Sowohl zu Mitarbeitern als auch zu Menschen, die uns nahe stehen.

In diesem Blog decke ich diese Themen systematisch ab. Ich will Euch mit meinen Tipps helfen, reich zu werden und das nicht nur in finanzieller Hinsicht.

Napoleon Hill hat einmal zwölf Punkte zusammengefasst, die einen Menschen reich machen:

  1. Positivity
  2. Health
  3. Harmonious Relationships
  4. Being rid of Fear
  5. Believing in Future Achievements
  6. Capacity to apply Faith in goals
  7. Willingness to share Blessings
  8. Receiving and Giving Love
  9. Having an Open Mind
  10. Complete Self-Discipline
  11. Wisdom to understand People
  12. Financial Freedom

Man beachte, dass Financial Freedom erst an zwölfter Stelle kommt und erst von Bedeutung ist, wenn alle anderen Punkte erfüllt sind.

Ein großer Schwerpunkt diese Blogs liegt natürlich darauf, wie Ihr von Arbitrage, also Preisunterschieden in verschiedenen Ländern profitieren könnt (deswegen der Titel Outsource Your Life!;).

ABER ich finde die anderen Themen genau so wichtig. Deswegen habe ich mir verschiedene Thementage überlegt, an denen ich über die einzelnen Bereiche schreibe. In dieser Woche beschreibe ich Euch an den entsprechenden Tagen kurz, was Ihr in Zukunft in dem Bereich erwarten könnt. Ich will Euch nicht zu lange auf die Folter spannen. Für den Anfang sehen die Themen so aus:

  • Dienstag: Money Day

In der Rubrik gebe ich die wichtigsten Grundsätze zu Geld und Reichtum weiter, die ich in meinem Leben gelernt habe. Ich freue mich auch auf Eure Ansichten. Es wird hier “Regeln” des Reichtums geben aber auch konkrete Geschäftsmodelle (z.B. welche Möglichkeiten gibt es, sich passives Einkommen zu schaffen?) und Investitionsmöglichkeiten.

  • Mittwoch: People Day

Diese Thema ist komplexer als es sich anfangs anhört. Es geht zum Beispiel um Bereiche wie Social Networking und Beziehungen, aber auch um das Delegieren von Arbeit und damit auch um das Finden und Führen von Mitarbeitern. Keine Angst! Hier schreibe ich nicht über die betriebswirtschaftliche Perspektive des Personalwesens, sondern gebe vielmehr innovative Tipps und Ideen weiter.

  • Donnerstag: Time-Management Day

Hierzu brauche ich nicht viel zu erklären. Ich lasse Euch an den besten Methoden teilhaben, Eure Zeit so zu managen, dass Ihr möglichst viel mit den Dingen verbringt, die Euch Spaß machen und Euch dabei helfen Eure Träume zu erfüllen.

  • Samstag: Geoarbitrage Day

Samstags gibt es die besonders interessanten Themen. Am Geoarbitrage Day berichte ich Euch davon, was Ihr Euch alles leisten könnt, wenn Ihr die Dinge einfach an dem Ort einkauft, an dem sie am günstgsten sind.

100 Euro für eine Homepage? Maßanzüge und Kaschmirmäntel für 30 Euro? Oh ja! Das gibt es und noch viel mehr! ;-)

An den anderen Tagen kommen natürlich auch immer mal wieder interessante Posts. Manchmal kann ich ein interessantes Thema vielleicht auch einfach nicht mehr zurückhalten, bis der entsprechende Thementag kommt, aber jetzt habt Ihr schonmal eine grobe Struktur und wisst, was Ihr in der nächsten Zeit erwarten könnt.

Ich möchte Euch an einem globalisierten Lifestyle teilhaben lassen, der bisher noch von wenigen Menschen gelebt wird, aber schon bald eine neue Dimension der Realität in unserer Gesellschaft darstellen wird.

Geld verdienen von jedem Ort der Welt aus, massenhaft Zeit, um die eigenen Träume zu verwirklichen und wunderbare Beziehungen, zu den Menschen, die unser Leben zu dem machen, was es sein soll! :-)

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März 9, 2009   1 Comment