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mehr Zeit - mehr Leben

Archive for the ‘Geoarbitrage’ Category

Beim Thema Outsourcing haben die meisten von uns sofort bestimmte Länder im Sinn, z.b. Indien oder China. Doch abseits dieser viel gefragten Regionen findet sich das ein oder andere Land mit völlig eigenen und unerwarteten Möglichkeiten zum Outsourcing. Wusstet ihr z.B. dass in Laos erstaunlich viele Menschen Deutsch sprechen? Thomas Wanhoff arbeitet als freier Journalist, Podcaster und ist Berater zum Thema “Weblogs, Podcasts, Social Media”. Momentan lebt er selbst in Asien und gewährt uns ein paar Einblicke in diese Region:

1. Sie leben zur Zeit in Laos. Was sind ihrer Meinung nach die Vorteile der kleineren asiatischen Länder im Gegensatz zu den bekannten Outsourcing-Größen wie z.b. Indien?

In Indien sind die Löhne schon wieder am Steigen, und auch in China. In den SEA-Ländern ist das noch moderat. Das betrifft auch gesetzliche Regelungen, die in China arbeitnehmerfreundlicher werden, während in Ländern wie Kambodscha und Indonesien noch flexiblere Lösungen möglich sind. Allerdings ist es eine Frage der Zeit, wann auch da internationale Standards eingehalten werden. Vietnam zeigt, wie schnell das geht - hier haben die Arbeitnehmer weitgehende Rechte. Übrigens bieten diese Ländern nicht nur Outsourcing für Einheimische. Ich selbst kann wegen der geringeren Lebenshaltungskosten bestimmte Dienstleistungen ebenfalls günstiger anbieten.


2. Auf was muss man ihrer Meinung nach beim Outsourcing in der Region achten? Gibt es kulturell bedingte Fehler, die von Europäern oft gemacht werden?

Geduld steht an erster Stelle. Europäer haben oft wenig Geduld und erwarten eine Perfektion, die einfach nicht ohne weiteres erreicht wird. Geduld zahlt sich aber aus, wenn Prozesse erst einmal trainiert sind, laufen sie wie am Schnürchen. Gerade Vietnam ist bekannt dafür, wie fleissig [hier] gearbeitet wird.

3. Für welche Arbeitsbereiche sehen sie speziell in Laos ein gutes Potential?

Man muss bedenken dass Laos klein und arm ist. Es gibt also nicht viele Ressourcen. Das kann aber auch eine Chance sein. Jene Firmen, die Outsourcing anbieten, strengen sich mehr an um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Und Löhne sind auch hier noch auf niedrigem Niveau. Im Bereich IT gibt es wenige Angebote, mehr im Bereich Textilien.

4. Heutzutage ist Outsourcing nicht mehr allein großen Firmen vorbehalten, sondern auch Privatpersonen nutzen Möglichkeiten wie z.B. virtuelle Assistenten immer öfter. Was halten sie von privatem Outsourcing und wie nutzen Sie es?

Ich selbst habe seit 2 Jahren keinen Drucker mehr und mein Büro ist mein Laptop. Meine gesamte IT ist ausgelagert, vieles in der so genannten Cloud. Remember The Milk erinnert mich per iPhone daran, was ich wann zu erledigen habe. ich plane Termine mit Google Calender und mache Telefonkonferenzen per Skype. Dank Mindmeister kann ich über große Entfernungen sogar online Brainstorming machen. Ich könnte mir sogar vorstellen, eine reale Person als Assistenten zu haben, ohne das diese Person zwangsläufig physisch anwesend sein muss.

Wenn ihr mehr über die Region wissen wollt, schaut doch einfach auf Thomas‘ Blog vorbei.

Unsere Seite ist schon seit ein paar Tagen erreichbar, aber bisher habe ich das noch ein bisschen geheimgehalten. Jetzt also offiziell: Unter strandschicht.de findet Ihr ab sofort unsere Homepage. Für alle, dei jetzt erst zugeschaltet haben: Bei uns gibt es Virtuelle Persönliche Assistenten. Und zwar deutschsprachige. ;-)

Die Homepage haben wir von einer nepalesischen Firma machen lassen und sie hat uns knapp 500 Euro gekostet. Dafür konnten wir so oft Dinge ändern, wie wir wollten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Wie gefällt sie Euch? Es sind noch einige Fehler drin, Tippfehler etc. und auch Inhaltliches, aber Ihr könnt Euch schonmal einen Eindruck machen.

Ich habe mich gestern mit Julian Siewert von surfnomade.de getroffen. Er hat in den letzten Jahren immer mal wieder den Lifestyle eines Surfnomaden gelebt.

Surfnomaden machen genau das, wovon viele Menschen nur träumen. Sie leben monatelang am Strand, gehen Ihrer Leidenschaft nach, genießen Ihr Leben und arbeiten per Internet. Eine Strandhütte in Thailand kostet einen Euro pro Nacht, für fünf gibt es die Luxusversion.

Mich fasziniert dieser Lifestyle, weil er so viele interessante Möglichkeiten vereint. Man kann mit Einnahmen auf westlichem Lohnniveau und Ausgaben auf ostasiatischem Niveau einen Lebensstil führen, der auf konventionelle Weise fast unmöglich wäre. Insofern ist es auch eine Form von Geoarbitrage.

Ressourcen werden eingekauft, wo sie am günstigsten sind, in dem Fall Wohnen und Lebenshaltung in Thailand. Und Produkte und Dienstleistungen werden da verkauft, wo sie am meisten einbringen. In dem Fall die eigene Arbeitskraft in Deutschland.

Julian möchte in nächster Zeit einiges aufbauen auf seiner Seite und ich werde auf jeden Fall noch ein Interview oder vielleicht sogar einen Gastbeitrag von ihm hier veröffentlichen. Vielleicht zum Leben am Strand, vielleicht aber auch zum Geld verdienen über das Internet am anderen Ende der Welt.

Bis dahin haltet surfnomade.de im Auge.

Diese Überschrift kommt Euch vielleicht bekannt vor. Das ist unsere Vision und unser Motto. Wir möchten die Freiheit haben, von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten.

Die Möglichkeiten dazu sind entweder längst vorhanden oder werden gerade geschaffen.

Wir leisten unseren Beitrag dazu mit Strandschicht. Das ist der offizielle Name unseres Startups. Weil ich das so konkret noch nicht hier vorgestellt habe, möchte ich Euch heute auch gleich unser Logo zeigen:

Logo Strandschicht: Arbeiten unter Palmen am Strand

Logo Strandschicht: Arbeiten unter Palmen am Strand

Was haltet Ihr davon? Bringt es nicht perfekt die Ideale rüber, die wir leben möchten? Unter Palmen in der warmen Sonne entspannen, Caipis schlürfen, im türkisen Wasser schwimmen gehen und dann wieder am Laptop das Geschäftliche erledigen, ohne dafür aufwachen zu müssen. ;-)

Seit fast einem Jahr arbeiten wir jetzt daran und bald ist es soweit. Dann gibt es endlich günstige Virtuelle Persönliche Assistenten in Deutschland. Gerade bekommt die Homepage die letzten Schliffe und sobald die fertig ist, starten wir die Betaphase.

Wir entwickeln in nächster Zeit noch einige interessante Erweiterungen. Am Anfang gibt es noch nicht viel IT-Unterstützung. Erstmal wollen wir herausfinden, wie das Zusammenspiel zwischen Virtuellem Persönlichen Assistenten und Kunden am besten funktioniert.

Wir planen zum Beispiel ein groupwarebasiertes System, das die Kommunikation zwischen Kunden und VPAs vereinfacht. Zum Beipsiel finden sich hier Informationen, wie weit ein Auftrag ist und es gibt auch ein Messagingsystem, Kalender etc.

Die Betatester arbeiten aber erstmal vor allem per E-Mail und Telefon mit dem Assistenten zusammen (was vermutlich hinterher auch größtenteils so sein wird).

Noch Betaplätze zu vergeben

Einige Betatester und viele Interessenten haben wir schon. Trotzdem gibt es zur Zeit noch ein paar “Testpakete” zu vergeben. Wenn Ihr also selber jetzt schon einen virtuellen Assistenten testen wollt, meldet Euch möglichst schnell bei mir per E-Mail.

Ich muss von Euch wissen:

  • Was macht Ihr und in welchem Bereich braucht Ihr Unterstützung?
  • Welche Aufgaben würdet Ihr einem Assistenten hauptsächlich geben?
  • Wie viele Stunden bräuchtet Ihr  Euren VPA voraussichtlich pro Monat?

Ich werde die Tester so auswählen, dass möglichst ein breites Spektrum unterschiedlicher Menschen aus unterschiedlichen Bereichen vertreten ist. So lernen wir am besten die unterschiedlichen Bedürfnisse kennen.

Also schreibt mir Eure E-Mails und ich schreibe auf jeden Fall zurück!

Wie gründet man ein Startup, das Virtuelle Persönliche Assistenten anbietet? Gerade sitze ich im Cafe Melis auf der Prenzlauer Allee in Berlin. Es ist ein bisschen bewölkt, aber bisher war das Wetter wirklich gut. Wir haben das Cafe schon seit ein paar Tagen zu unserem Headquarter gemacht.

Ab und zu brauchen wir ein bisschen Abwechslung. Dann ziehen wir weiter ins Plazebo auf der Kastanienallee, wo man direkt am offenen Fenster sitzen und nebenbei die Menschen auf der Straße beobachten kann.

Unsere Kantine ist ein kleiner Park gegenüber vom Mc Fit in der Prenzlauer Allee. Und eigentlich findet unser gesamter Arbeitsalltag zur Zeit auf den Straßen und in den Cafes Berlins statt.

Eigentlich hatten wir gar nicht geplant, das Konzept des virtuellen Assistenten bereits jetzt so realitätsnah auszuprobieren. Arbeiten vom Strand aus war immer meine völlig ernstgemeinte Vision. Eigentlich wollte ich mir damit aber Zeit lassen bis nach der Gründung.

Es funktioniert jedenfalls sehr gut. Das WLAN in den Cafes ist alles, was wir neben unseren Laptops brauchen, um das Unternehmen zu gründen. Ich gebe zu, dass manche Telefonate in dieser Atmosphäre etwas gewöhnungsbedürftig sind. Aber ich freue mich, dass wir den mobilen Lifestyle direkt auf Herz und Nieren prüfen können.

Unsere VPAs spielen dabei eine besondere Rolle. Sie können uns in vielen Bereichen super unterstützen. Egal, ob wir eine Liste mit potentiellen Kunden brauchen oder einfach nur wissen wollen, wo die nächste gute Pizzeria ist. Es macht zur Zeit wirklich kaum einen Unterschied, wo wir arbeiten und wo unsere virtuellen Assistenten sich befinden.

Es ist doch irgendwie, als säßen wir im Büro und unsere Mitarbeiter hätten ihre Arbeitsplätze in den Vorzimmern. Mit dem Unterschied, dass uns nicht unsere Assistentin den Kaffee bringt, sondern die freundliche Kellnerin - ach ja - und dass wir die einzigen sind, die hier gerade “arbeiten”. ;-)

Ich halte natürlich alles fest, damit ich später beweisen kann, wie wir unsere Firma gegründet haben. Ein paar Fotos lade ich Euch bald auch hoch.

Ich möchte in den nächsten Wochen in der Kategorie “Geld” vor allem darüber schreiben, welche Möglichkeiten es gibt, mit wenig Mühe Geld zu verdienen. Ich glaube, es ist nicht sonderlich schwer, sich passives Einkommen zu schaffen, wenn man einmal die richtige Vorarbeit geleistet hat.

In diesem Post beschriebe ich euch, wie Ihr Euch mit Asienimporten eine kleine Geldmaschine bauen könnt  und wie ich Euch dabei helfe(siehen unten “Wie kann man als kleiner Händler damit Geld verdienen?“)

Mit Geldmaschine meine ich kein passives Einkommen, das einfach aufs Konto fließt, ohne dass man etwas dafür tun muss. Ich meine eher Möglichkeiten, bei denen man einfach einen Geldbetrag oder eine gewisse Arbeit investieren muss und wesentlich mehr rausbekommt als man reinsteckt.

Und ich bin vor allem an Systemen interessiert, die sich vervielfältigen lassen, also keine einmaligen Aktiendeals, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 1% mein Geld innerhalb eines Tages verzehnfachen.

Geldmaschine Asienimport

Ein anderes wichtiges Kriterium für mich ist, dass das Einkommen nicht ortsgebunden ist. Ich möchte mich am Strand von Hawaii an mein Laptop setzen können, ein paar Deals abschließen, dasselbe ein paar Tage lang überwachen und wieder genug Geld auf dem Konto haben, um zwei weitere Monate surfen und Pina Coladas schlürfen zu können. :-P

Und eine sehr gute Geldmaschine habe ich schon gefunden. Eigentlich mehrere, aber in dem Post geht es erstmal um den Asienimport.

Guckt mal vorne in eure Schuhe, auf das Schild in Eurer Hose und schaut Euch auch andere Haushaltsgeräte mal ein bisschen genauer an. Die Chancen sind recht hoch, dass Ihr auf vielen Dingen den Schriftzug “Made in China” findet. Zumindest werden die meisten Gegenstände aus Asien kommen, wenn nicht aus China vielleicht aus Bangladesh, Vietnam oder Japan.

Der Grund dafür ist einfach. In China und anderen asiatischen Ländern verdienen viele Arbeiter so viel im Monat, wie ein Deutscher an einem halben Tag. Die Produkte lassen sich dort also sehr viel günstiger produzieren und einkaufen.

Wie kann man als kleiner Händler damit Geld verdienen?

Einige von Euch wissen wahrscheinlich, dass ich auch ein Blog über Importgeschäfte schreibe. Darin ging es ursprünglich um den US Import.

Im letzten Sommer stand der Dollarkurs so gut, dass es wahrscheinlich kein Geschäft gab, mit dem man sein Geld schneller vermehren konnte. Es hat eine Weile gedauert, bis ich rausgefunden habe, wie Importgeschäfte funktionieren, aber nach ein paar Wochen hatte ich alle Infos zusammen und habe angefangen, damit Geld zu verdienen.

Auf Importblog habe ich alles mal aufgeschrieben, was ich bei dieser Aktion gelernt habe.

ABER in diesem Post gehts um den Asienimport. Also wie kann man damit einfach Geld verdienen.

  1. Sucht Euch ein Produkt aus
  2. Im Grunde läuft jedes Handelsgeschäft gleich ab. Zuerst müsst Ihr ein Produkt finden, das Ihr in einem Land kaufen und in einem anderen verkaufen wollt. Markenware lohnt sich nicht aus China. 99% sind schlechte Plagiate und die werden beim Zoll eingestampft.

  3. Lieferanten finden
  4. Dann braucht Ihr einen Lieferanten, der es Euch zu einem guten Preis liefert und der es vor allem überhaupt liefert! ;-)

  5. Käufer finden
  6. Eigentlich sind noch ein paar mehr Schritte dazwischen, aber in der kleinen Asienimport-Geldmaschine reicht es, ein Produkt, einen Händler und einen Käufer zu finden.

Und ganz konkret läuft es folgendermaßen ab:

Ihr könnt auf zwei verschiedene Weisen anfangen. Entweder Ihr sucht Euch zuerst ein Produkt aus, bestellt es und sucht Euch dann einen Käufer oder Ihr sucht erst einen Käufer und bestellt dann für diesen ein konkretes Produkt (entweder Ihr bietet ihm ein konkretes Produkt an oder Ihr reherchiert und bestellt auf seinen Auftrag ein konkretes Produkt).

Macht Euch also Gedanken, wer sich wohl selber noch nicht traut, in China zu importieren und bietet ihm konkret an, Produkte für ihn zu bestellen.

Achtet dabei darauf, dass die Deals nicht zu klein sind. Es lihnt sich nicht 20 T-Shirts im Wert von wenig mehr als 20 Euro zu bestellen. Ihr habt zwar nicht viel Aufwand, aber für einen Gewinn von einigen Euros könnt Ihr lieber normal arbeiten gehen.

Sagt mir, was Ihr bestellen wollt und ich organisiere den Import für Euch!

Das Thema ist zur Zeit besonders aktuell für mich, weil ich gerade nach einem halben Jahr aus China wiedergekommen bin und ein Freund von mir sich in Peking zur Zeit ein kleines Handelsgewerbe aufbaut.

Und er macht genau das, was viele (kleine) Händler davon abhält in China einzukaufen. Er sucht geeignete Produzenten oder Händler, verhandelt mit Ihnen und besorgt Euch genau das Produkt in China, das Ihr bestellen wollt. Er achtet darauf, dass die Ware in Ordnung ist und verfolgt den Versand, bis die Sachen China verlassen haben (naja fast;).

Wenn Ihr Interesse daran habt, irgendetwas aus China zu importieren, schickt mir eine E-Mail an bkroehne@rumms.uni-mannheim.de. Schreibt mir, was Ihr gerne bestellen würdet und welche Menge Ihr braucht. Wenn Ihr die Menge vom Preis abhängig macht, gebt mir am besten ein Budget an, weil die Preise stark variieren, je nachdem welche Menge Ihr nehmt.

Ich freue mich von euch zu hören und wünsche Euch erfolgreiche Geschäfte! Wenn Ihr es richtig anstellt, könnt Ihr mit Asienimporten noch viel mehr verdienen als letztes Jahr mit Geschäften aus den USA, also Renditen von mehreren 100%. Und vor allem zur Zeit suchen viel Händler nach Möglichgkeiten, Kosten zu sparen.

Die  meisten von Euch kennen wahrscheinlich Timothy Ferriss und die “4-Hour Workweek” (bzw: “Die 4-Stunden-Woche“). In dem Buch beschreibt Ferriss, wie er die Arbeit einer ganzen Woche in vier Stunden erledigen und trotzdem den Lifestyle eines Millionärs führen kann.

Jeder, der das Buch gelesen hat, ist begeistert von Ferriss’ Ideen und Konzepten, aber viele deutsche Leser sind skeptisch, ob sich der Lifestyle auch in Deutschland realisieren lässt.

In einem Kapitel beschreibt Ferriss, wie er VPAs, virtual personal assistants, in Indien dafür einsetzt, einfache zeitintensive Aufgaben zu erledigen. Die Leute sprechen sehr gutes Englisch und arbeiten schon ab 4-5 Dollar pro Stunde.

Er lässt seine E-Mails beispielsweise komplett von einem Assistenten beantworten und erledigt selber nur noch Aufgaben, die er nicht delegieren kann.

Auf die Weise alleine spart er jeden Tag viele Stunden Arbeit und kann sich auf das konzentrieren, was er wirklich tun möchte und was ihm dabei hilft, seine Ziele zu verwirklichen.

Gibt es virtuelle persönliche Assistenten in deutscher Sprache?

Zur Zeit gibt es einige Anbieter von virtuellen Assistenten in Deutschland, allerdings nutzt davon noch keiner Geoarbitrage, um den Service zu einem vergleichbaren Preis wie die indischen Firmen anzubieten.

Wir wollten den Lifestyle der 4-Stunden-Woche natürlich auch umsetzen, also haben wir uns nicht damit zufrieden gegeben, dass es in Deutschland einfach keine VPAs gibt.

Wir haben angefangen nach Möglichkeiten zu recherchieren und wir haben einen Weg gefunden, virtuelle persönliche Assistenten in Deutschland fast so günstig zu bekommen wie in Indien;natürlich deutschsprachig! :-)

Dieser Artikel ist nur schonmal eine erste Ankündigung. Wir benutzen zur Zeit selber schon einen VPA und wir werden sehr bald die ersten Assistenten anbieten können. Erstmal nur in einer kleinen Testphase und später ganz regulär an jeden, der den 4-Hour Workweek Lifestyle in Deutschland wahrmachen möchte.

Wie weit seid Ihr mit der Umsetzung der 4-Stunden-Woche? Welche Konzepte benutzt Ihr und woran arbeitet Ihr noch?

Und was mich natürlich auch interessieren würde: Welche Aufgaben habt Ihr, die Ihr gerne an einen virtuellen Assistenten abgeben würdet?

Bisher kann ich euch nur von meinen Erfahrungen in China berichten. Nächstes Jahr kommen ein paar andere asiatische Länder dazu.

Es geht um günstige Klamotten. In diesem Fall beschreibe ich Euch kurz, was Ihr für chinesische Schneider bezahlt und wie Geoarbitage erzielen könnt, indem Ihr Euch in china Kleidung anfertigen lasst.

Bei chinesischen Schneidern könnt Ihr im Grunde alles bekommen, was Ihr wollt. Ihr könnt mit einer GQ auftauchen und Euch exakt einen Armani-Mantel oder ein D&G Sakko nachschneidern lassen. Und in der Regel bezahlt Ihr für solche Aufträge weniger als 100 Euro.

Auch wenn Ihr keine so exquisiten Wünsche habt, bekommt Ihr spottbillige Hemden oder maßgeschneiderte Anzüge in europäischer Qualität (wenn Ihr Euch vorher ein bisschen informiert, wer gute Arbeit leistet;).

Mal ein paar konkrete Zahlen:

Einen Dreiteiler bekommt Ihr in guter Qualität für ab ca. 65 Euro, in schlechter Qualität für 30 Euro und in hervorragender Qualität für 180 Euro.

Ein Mantel liegt im Bereich zwischen 50 Euro für relativ schlechtes Material und 200 Euro für eine individuelle Anfertigung in sehr guter Qualität und aus sehr gutem Material.

Maßhemden bekommt Ihr ab 5 Euro, für gute Qualität habe ich aber auch regelmäßig 9 Euro auf den Tisch gelegt. ;-)

Ihr könnt Euch alle Teile individuell anpassen lassen und verschiedene Stoffe und Formen kombinieren.

Nun ja, jetzt sagt Ihr vielleicht, dass die Schneider in China sitzen und Ihr womöglich in den nächsten Wochen nicht geplant habt, für einen Anzug nach China zu fliegen (obwohl ich das nur wärmstens empfehlen kann;). Es reicht allerdings schon, wenn der chinesische Schneider einmal Eure Maße genommen habt. Identische Hemden und Anzüge könnt Ihr problemlos aus Europa nachbestellen.

Und bei Standardteilen reicht es sogar, wenn Ihr die Maße von einem deutschen Schneider nehmen und den Anzug in China nähen lasst. Wenn dann noch Änderungen nötig sind, kann der deutsche Schneider die ohne große Kosten vornehmen.

Was sind Eure Erfahrungen mit geschneiderten Klamotten aus dem Ausland? Wo bekommt man noch günstigere Sachen? Ich habe gehört, dass die Preise in Vietnam ziemlich niedrig sind. Hat jemand Erfahrungen damit?

An welche Projekt auch immer Ihr gerade arbeitet, wenn Ihr Visionen und Pläne habt, braucht Ihr eine Homepage oder zumindest ein Blog. Früher war das oft ein Problem für mich. Mein Webdesign war zwar okay, aber alles andere als professionell. Also habe ich nagefangen zu recherchieren, was Webseiten in Indien Pakistan etc. kosten und, was ich im Vergleich dafür für einen Freelancer bezahle.

In diesem Post stelle ich Euch Möglichkeiten vor, professionelle Homepages zu einem Bruchteil der Kosten in Deutschland entwickeln zu lassen.

Outsourcing des Webdesigns an eine Firma in Asien

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Länder wie Indien, Pakistan, Indonesien, Nepal oder auch Bangladesch ein sehr niedriges Lohnniveau haben und es sehr qualifizierte IT-Firmen.

Das Outsourcing ist meine Lieblingsvariante bei der Erstellung von Homepages. Es gibt allerdings zwei kritische Punkte. Es dauert eine Weile, bis man die richtighe Firma gefunden hat, die gute Qualität zu einem niedrigen Preis liefert. Und die Kommunikation läuft komplett auf Englisch ab. Wer sich damit nicht wohlfühlt, sollte eine andere Alternative wählen.

Die Erstellung von deutschsprachigen Seiten ist übrigens auch kein Problem. Ihr müsst halt nur detailiert beschreiben können, welcher Text auf welchen Button und auf welche Subpage gehört.

Kosten: ab 250 US-Dollar (= 192,31 €) (Die Preise beziehen sich immer auf einen statische HTML-Seite mit etwa 20 Unterseiten, Logodesign/CI, Flashanimationen und unbegrenzten Anpassungen/Vorschlägen).

Wenn Ihr wissen wollt, mit welchen konkreten Firmen ich zusammenarbeite oder Beispielseiten sehen wollt, schreibt mir eine Mail. Ich vermittle Euch dann einen Kontakt.

Internationale Freelancer

Es gibt ein riesiges Angebot an internationalen IT-Experten aus fast allen Ländern der Welt, die Euch günstig professionelle IT-Dienstleistungen anbieten.

Der Vorteil von Freelancern ist, dass sie oft noch viel günstiger arbeiten als professionelle Webentwicklungsfirmen. Allerdings ist es oft schwieriger, die Qualität der Arbeit im voraus abzuschätzen.

Freelancer findet Ihr zum Beispiel bei MondayWorks oder elance.

Kosten: ab 150 US-Dollar (= 115,38 €)