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Category — virtuelle persönliche assistenten

strandschicht.de – Die Homepage ist online!

Unsere Seite ist schon seit ein paar Tagen erreichbar, aber bisher habe ich das noch ein bisschen geheimgehalten. Jetzt also offiziell: Unter strandschicht.de findet Ihr ab sofort unsere Homepage. Für alle, dei jetzt erst zugeschaltet haben: Bei uns gibt es Virtuelle Persönliche Assistenten. Und zwar deutschsprachige. ;-)

Die Homepage haben wir von einer nepalesischen Firma machen lassen und sie hat uns knapp 500 Euro gekostet. Dafür konnten wir so oft Dinge ändern, wie wir wollten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Wie gefällt sie Euch? Es sind noch einige Fehler drin, Tippfehler etc. und auch Inhaltliches, aber Ihr könnt Euch schonmal einen Eindruck machen.

September 12, 2009   3 Comments

Strandschicht: Raus aus der langweiligen Routine, Arbeiten vom Strand aus!

Diese Überschrift kommt Euch vielleicht bekannt vor. Das ist unsere Vision und unser Motto. Wir möchten die Freiheit haben, von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten.

Die Möglichkeiten dazu sind entweder längst vorhanden oder werden gerade geschaffen.

Wir leisten unseren Beitrag dazu mit Strandschicht. Das ist der offizielle Name unseres Startups. Weil ich das so konkret noch nicht hier vorgestellt habe, möchte ich Euch heute auch gleich unser Logo zeigen:

Was haltet Ihr davon? Bringt es nicht perfekt die Ideale rüber, die wir leben möchten? Unter Palmen in der warmen Sonne entspannen, Caipis schlürfen, im türkisen Wasser schwimmen gehen und dann wieder am Laptop das Geschäftliche erledigen, ohne dafür aufwachen zu müssen. ;-)

September 8, 2009   4 Comments

Prelaunch: Wann gibt es Virtuelle Persönliche Assistenten?

Seit fast einem Jahr arbeiten wir jetzt daran und bald ist es soweit. Dann gibt es endlich günstige Virtuelle Persönliche Assistenten in Deutschland. Gerade bekommt die Homepage die letzten Schliffe und sobald die fertig ist, starten wir die Betaphase.

Wir entwickeln in nächster Zeit noch einige interessante Erweiterungen. Am Anfang gibt es noch nicht viel IT-Unterstützung. Erstmal wollen wir herausfinden, wie das Zusammenspiel zwischen Virtuellem Persönlichen Assistenten und Kunden am besten funktioniert.

Wir planen zum Beispiel ein groupwarebasiertes System, das die Kommunikation zwischen Kunden und VPAs vereinfacht. Zum Beipsiel finden sich hier Informationen, wie weit ein Auftrag ist und es gibt auch ein Messagingsystem, Kalender etc.

Die Betatester arbeiten aber erstmal vor allem per E-Mail und Telefon mit dem Assistenten zusammen (was vermutlich hinterher auch größtenteils so sein wird).

Noch Betaplätze zu vergeben

Einige Betatester und viele Interessenten haben wir schon. Trotzdem gibt es zur Zeit noch ein paar “Testpakete” zu vergeben. Wenn Ihr also selber jetzt schon einen virtuellen Assistenten testen wollt, meldet Euch möglichst schnell bei mir per E-Mail.

Ich muss von Euch wissen:

  • Was macht Ihr und in welchem Bereich braucht Ihr Unterstützung?
  • Welche Aufgaben würdet Ihr einem Assistenten hauptsächlich geben?
  • Wie viele Stunden bräuchtet Ihr  Euren VPA voraussichtlich pro Monat?

Ich werde die Tester so auswählen, dass möglichst ein breites Spektrum unterschiedlicher Menschen aus unterschiedlichen Bereichen vertreten ist. So lernen wir am besten die unterschiedlichen Bedürfnisse kennen.

Also schreibt mir Eure E-Mails und ich schreibe auf jeden Fall zurück!

September 2, 2009   1 Comment

Die Gründung eines Startups mit virtuellen Assistenten

Wie gründet man ein Startup, das Virtuelle Persönliche Assistenten anbietet? Gerade sitze ich im Cafe Melis auf der Prenzlauer Allee in Berlin. Es ist ein bisschen bewölkt, aber bisher war das Wetter wirklich gut. Wir haben das Cafe schon seit ein paar Tagen zu unserem Headquarter gemacht.

Ab und zu brauchen wir ein bisschen Abwechslung. Dann ziehen wir weiter ins Plazebo auf der Kastanienallee, wo man direkt am offenen Fenster sitzen und nebenbei die Menschen auf der Straße beobachten kann.

Unsere Kantine ist ein kleiner Park gegenüber vom Mc Fit in der Prenzlauer Allee. Und eigentlich findet unser gesamter Arbeitsalltag zur Zeit auf den Straßen und in den Cafes Berlins statt.

Eigentlich hatten wir gar nicht geplant, das Konzept des virtuellen Assistenten bereits jetzt so realitätsnah auszuprobieren. Arbeiten vom Strand aus war immer meine völlig ernstgemeinte Vision. Eigentlich wollte ich mir damit aber Zeit lassen bis nach der Gründung.

Es funktioniert jedenfalls sehr gut. Das WLAN in den Cafes ist alles, was wir neben unseren Laptops brauchen, um das Unternehmen zu gründen. Ich gebe zu, dass manche Telefonate in dieser Atmosphäre etwas gewöhnungsbedürftig sind. Aber ich freue mich, dass wir den mobilen Lifestyle direkt auf Herz und Nieren prüfen können.

Unsere VPAs spielen dabei eine besondere Rolle. Sie können uns in vielen Bereichen super unterstützen. Egal, ob wir eine Liste mit potentiellen Kunden brauchen oder einfach nur wissen wollen, wo die nächste gute Pizzeria ist. Es macht zur Zeit wirklich kaum einen Unterschied, wo wir arbeiten und wo unsere virtuellen Assistenten sich befinden.

Es ist doch irgendwie, als säßen wir im Büro und unsere Mitarbeiter hätten ihre Arbeitsplätze in den Vorzimmern. Mit dem Unterschied, dass uns nicht unsere Assistentin den Kaffee bringt, sondern die freundliche Kellnerin – ach ja – und dass wir die einzigen sind, die hier gerade “arbeiten”. ;-)

Ich halte natürlich alles fest, damit ich später beweisen kann, wie wir unsere Firma gegründet haben. Ein paar Fotos lade ich Euch bald auch hoch.

August 21, 2009   4 Comments